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1914 erwarben Anton und Zäzilia Schöberl von [[Josef Schreihofer]] ein Grundstück in der [[Bahnhofstraße (Perg)|Bahnhofstraße]] in Perg und errichteten dort ein Wohn- und Geschäftshaus mit der Hausnummer Markt 170, heute Bahnhofstraße 24. Das Haus diente auch als Verkaufsstelle für die Maschinenfabrik in der Kickenau. | 1914 erwarben Anton und Zäzilia Schöberl von [[Josef Schreihofer]] ein Grundstück in der [[Bahnhofstraße (Perg)|Bahnhofstraße]] in Perg und errichteten dort ein Wohn- und Geschäftshaus mit der Hausnummer Markt 170, heute Bahnhofstraße 24. Das Haus diente auch als Verkaufsstelle für die Maschinenfabrik in der Kickenau. | ||
[[Datei:Perg-Oberoesterreich-Naarnfluss-Maschinenfabrik-Schoeberl.jpg|mini|Die Schöberl-Farbrik an der Naarn. Vermutlich ~1925]] | |||
1915 firmierte das Unternehmen als [[w:Offene Handelsgesellschaft|offene Handelsgesellschaft]] mit der Bezeichnung ''Johann Schöberl & Söhne''. Während des ersten Weltkrieges wurden in der Fabrik [[w:Schrapnell|Schrapnellhülsen]] erzeugt. Zu den Produkten, die nach dem Krieg erzeugt, repariert und auch gehandelt wurden, zählten im Lauf der Zeit neben landwirtschaftlchen Maschinen und Geräten Pumpen, Motoren, Schrot- und Obstmühlen, Kreissägen und anderes mehr. 1926 brannte die Fabrik ab. Der Geldmangel in landwirtschaftlichen Kreisen war auch im Betrieb fühlbar.<ref>''Die landwirtschaftliche Maschinenfabrik Schöberl & Söhne'', in: Perg, Ob.-Öst., Illustriertes Heimatbuch von [[Florian Eibensteiner|Florian]] und [[Konrad Eibensteiner]], Perg, Im Selbstverlag, 1933, S 128</ref> | 1915 firmierte das Unternehmen als [[w:Offene Handelsgesellschaft|offene Handelsgesellschaft]] mit der Bezeichnung ''Johann Schöberl & Söhne''. Während des ersten Weltkrieges wurden in der Fabrik [[w:Schrapnell|Schrapnellhülsen]] erzeugt. Zu den Produkten, die nach dem Krieg erzeugt, repariert und auch gehandelt wurden, zählten im Lauf der Zeit neben landwirtschaftlchen Maschinen und Geräten Pumpen, Motoren, Schrot- und Obstmühlen, Kreissägen und anderes mehr. 1926 brannte die Fabrik ab. Der Geldmangel in landwirtschaftlichen Kreisen war auch im Betrieb fühlbar.<ref>''Die landwirtschaftliche Maschinenfabrik Schöberl & Söhne'', in: Perg, Ob.-Öst., Illustriertes Heimatbuch von [[Florian Eibensteiner|Florian]] und [[Konrad Eibensteiner]], Perg, Im Selbstverlag, 1933, S 128</ref> | ||
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