Michael Gernot Sumper

Aus ÖsterreichWiki
Version vom 10. August 2021, 13:53 Uhr von w>Michael Gernot Sumper (Weiterbildungen in Berlin, von mir selber aus eigener Hand aktualisiert - Michael Gernot Sumper)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Datei:Michael Gernot Sumper .jpg
Michael Gernot Sumper, 2018

Michael Gernot Sumper (geboren 1993 in Graz) ist ein österreichischer Schauspieler, Autor und Dokumentarfilmer.

Werdegang

Michael Gernot Sumper wuchs in der Oststeiermark auf. Von 2006 bis 2014 besuchte er den Jugendtheaterkurs der Theaterfabrik Weiz unter Regie von Bea Dermond, Rosi Degen und Clemens Zabini. In den Jahren 2013 und 2014 studierte er Deutsche Philologie, Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Ab 2014 studierte er Schauspiel an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, dieses schloss er 2018 mit Sehr Gut auf die Diplomaufführung zur NS-Zeit ab. Seit 2019 arbeitet er in Berlin in Jugendtourneetheatern und hat 2020/21 auch die Weiterbildungen "Für den Film" Teil 1 und 2 für Filmschauspieler sowie "Yellow Dubmarine" für Synchronsprechen absolviert.

Theater

  • 2014: Heunburg-Theater Haimburg, R: Andreas Ickelsheimer, Ionesco: „Die Stühle“
  • 2016: Schauspielhaus Graz: R: Mathias Schönsee, Ungerer: „Der Mondmann“
  • 2017: Kunstuniversität Graz, R: Carola Unser, Stückentwicklung: „My lovely Europe. Ein Heimatabend“
  • 2018–2019: Next Liberty Graz, R: Michael Schilhan, nach Torberg: „Der Schüler Gerber“
  • 2018: Theater t’eig, R: Thomas Sobotka, nach Gorki: „Nachtasyl“
  • 2018: Gastspiel eigener Stückentwicklung „Oberdorf: fortschrittlicher“ am Schauspielhaus und Theater im Bahnhof Graz
  • seit 2019: Ensemble Radiks Berlin, Jugendtourneetheater, R: Karl Koch, „Fake“, „Wir waren mal Freunde“, „Trau Dich!“
  • seit 2020: Theater Nimmerland Berlin, Jugendtourneetheater, R: Regina Leitner, "Der kleine Prinz"

Film

  • 2015: „Wie ich sein will“, Kurzfilm, WG-Gast, Graz, R: Peter Spall
  • 2017: „Angelo“, Spielfilm, Graz, Adeliger, R: Markus Schleinzer
  • 2017: „Durchlauf“, Kurzfilm, Graz, Nebenrolle Thomas, R: Moritz Ostanek
  • 2018: „2551.01“, Kurzfilm, Wien, Clown, R: Norbert Pfaffenbichler
  • 2018: „My mind’s made up“, Musikvideo Brofaction, Graz, R: Nico Greiter
  • 2019: „Vier Schritte zurück zum Glück“, Kurzfilm, Bamberg, Co-Hauptrolle, R: Albert Wacker
  • 2019: „100-Jährige erzählen“, Dokumentarfilmproduktion, Graz/Berlin, Eigenregie
  • 2020: „Ibuza wanted. Azubi kopfüber“, Kurzfilm, Bonn, Hauptrolle, R: Hakan Cengiz
  • 2020: "RAT", Kurzfilm, Berlin, R: Theodor Rosser

Sprecher

  • 2016: „Die Kriegszeit rund um St. Ruprecht/Raab“, Dokumentarfilm, Eigenregie
  • 2017: „Kalch vom 1. Weltkrieg bis heute“, Dokumentarfilm, Eigenregie
  • 2017: „Was tut man nicht aus Liebe? Gedichte und Chansons“, CD mit Karlheinz Donauer
  • 2018: La Strada: „Inbetween“, Graz, R: Harald Günter Kainer

Auszeichnungen

  • 2012: „Bester Film“, Sonntagsblicke-Videowettbewerb Graz unter Dieter Pochlatko
  • 2012/14: Ensemble-Preise für Theaterfabrik Weiz: Junge Burg Wien / Stella Innsbruck
  • 2014/16: Literaturwettbewerbe Feldbach
  • 2016: Literaturwettbewerb Wortschatz unter Peter Simonischek, Markt Hartmannsdorf
  • 2017: Nominierung zu „Köpfe des Jahres“ – Oststeiermark Kultur, Kleine Zeitung

Publikationen

  • 2013: „Hanswurst, Kasper, Punch und Pierrot in den Dramoletten der Wiener Gruppe“, Optimus
  • 2016: „Wo man alt wird, wird man Alltag? Gedichte, Geschichten, Theater“, Vehling
  • 2017: „Vom Krieg leben …?“, Analyse von Tabori und Brecht, Grin Verlag

Weblinks