Stammersdorfer Straße

Version vom 17. Dezember 2024, 21:44 Uhr von Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Stammersdorfer Straße befindet sich 21. Wiener Gemeindebezirk (KG Stammersdorf) und wurde 1941 nach dem Ort Stammersdorf benannt, durch den sie verläuft. Zuvor war sie unter dem Namen Gerasdorfer Straße bekannt. Am 17. Oktober 1956 wurde die Straße durch einen Beschluss des Gemeinderatsausschusses um die frühere Hauptstraße in Stammersdorf verlängert.<ref>{{Czeike|SeiteX=313|Band=5}}</ref> Die Stammersdorfer Straße führt…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Die Stammersdorfer Straße befindet sich 21. Wiener Gemeindebezirk (KG Stammersdorf) und wurde 1941 nach dem Ort Stammersdorf benannt, durch den sie verläuft. Zuvor war sie unter dem Namen Gerasdorfer Straße bekannt. Am 17. Oktober 1956 wurde die Straße durch einen Beschluss des Gemeinderatsausschusses um die frühere Hauptstraße in Stammersdorf verlängert.[1]

Die Stammersdorfer Straße führt von der Grenze Wiens bis zur Hagenbrunner Straße und besitzt eine historische Bedeutung als zentrale Verkehrsachse des Stadtteils. Die ursprüngliche Bezeichnung „Hauptstraße“ verweist auf ihre frühere Funktion als Hauptverbindungsweg innerhalb des Ortes Stammersdorf.

Sehenwertes

Biohof No. 5 Stammersdorfer Straße 5 Winzer, Buschenschank in Erbpostgasse 50
Weingut Klager Stammersdorfer Straße 14
Winzerhof Leopold Stammersdorfer Straße 18
Weingut Fritz Wieninger Stammersdorfer Straße 31
  Pfarrhof der Pfarre Stammersdorf Stammersdorfer Straße 35
  Hauptprostamt Stammerdorfer Straße 35A Bis unbekannt das Hauptpostamt in Stammersdorf. Wurde ersetzt durch das Postamt in der Kummergasse, das im Jahre 2018 schloss.
  Stammersdorfer Straße 39 war früher Bäckerei
Weinhof Reichl Stammersdorfer Straße 41
  Margarethe-Trappl-Hof Stammersdorfer Straße 50 städtische Wohnhausanlage
Neumann Messgeräte Stammersdorfer Straße 58
Biohof Steindl Stammersdorfer Straße 67
Bäckerei Lendl Stammersdorfer Straße 74 gegründet 1967[2]
Koglbauer Stammersdorfer Straße 75 Hier befindet sich dar Bierpub KOglbauer.

Auf der rechten Seite des Gebäudes war früher die Fleischerei Koglbauer. Jetzt befindet sich dort das Installeteursunternehmen Dolezal.

Zum Stammersdorfer Wichtel Stammersdorfer Straße 76 dauerhaft geschlossen
Stammersdorfer Straße 77 An dieser Stelle befand sich früher der Baumiester Karl Ebinger. Davon zeugt noch die seitliche Werbeschrift
Weingut Wieninger Stammersdorfer Straße 80
Da Francesco Stammersdorfer Straße 84 Italienisches Lokal
Stammersdorfer Straße 90 unbekanntes ehemaliges Geschäft
Stammersdorfer Straße 92 Ehemalige Blumenhandlung Moser
  Stammersdorfer Straße Bis 8. November 2017 war hier die Raiffeisenbank Stammersdorf.[3]

Davor war hier das Wirtshaus

  Stammersdorfer Straße 103+105 Hier befand sich der Buschenschank Haus Schmidt. Das Haus Nr. 103 ist das Dach zwischenzeitlich eingestürzt.
Stammersdorfer Straße 113 Hier befand sich die Ordination von Dr. Christian Dattler.
  städtische Wohnhausanlage Stammersdorfer Straße 116-120 städtische Wohnhausanlage mit 3 Geschäften
  • Geschäft 1: Trafik
  • Geschäft 2: Fußpflege
  • Geschäft 3: 3-Welt-Laden
Weingut Helm Stammersdorfer Straße 121 1977 von Maria und Robert Helm sen. eröffnet.[4]
Stammersdorfer Straße 122 Cafe
Stammersdorfer Straße 218 Steinmetzmeister seit 1954
Gasthaus Lapatschka Stammersdorfer Straße 242 Gärtnerei Jandl, Familienbetrieb seit 1927
Stammersdorfer Straße 247 Gärtnerei Ritscher


Literatur

  • Peter Autengruber: Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung, Herkunft, frühere Bezeichnungen. Wien: Pichler Verlag 2001 (4. Auflage), ISBN 3-85431-230-X,

Weblinks

Einzelnachweis

  1. Felix Czeike (Hrsg.): Historisches Lexikon Wien. Band 5, Kremayr & Scheriau, Wien 1997, ISBN 3-218-00547-7, S. 313.
  2. Sabine Krammer: Stammersdorf: Der vergessene Teil von Floridsdorf? 18. Mai 2018, abgerufen am 17. Dezember 2024 (deutsch).
  3. Raiffeisenbank Stammersdorf geschlossen. In: Die Floridsdorfer Zeitung. 26. September 2017, abgerufen am 17. Dezember 2024.
  4. Geschichte. In: Weingut Helm. Abgerufen am 17. Dezember 2024.