ÖsterreichWiki:Löschkandidat/Palais Kinsky (Schubertring)

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Vorlage:Quelle Das Palais Kinsky war ein Palais am Schubertring 12 (ursprünglich Kolowratring 12) im 1. Bezirk von Wien. Es wurde 1863 durch Eugen Graf Kinsky von Johann Romano und August Schwendenwein in der Neorenaissance erbaut. 1951 zusammen mit dem Zinshaus Schubertring 10 abgerissen, steht heute an dieser Stelle das Hotel Grand Ferdinand.

Geschichte

Das fünfgeschossige Ringstraßenpalais wurde im Jahr 1863 durch den Adeligen Eugen Graf Kinsky von den Architekten Johann Romano und August Schwendenwein im Stil der Neorenaissance am Kolowratring 12 (heute Schubertring 12) erbaut.[1]

Die historistische Fassade, die im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss eine Rustika aufwies, gliederte sich in sieben Achsen. Über dem Portal befand sich ein Wappen der Grafen Kinsky. Unter den mittleren drei Fenstern des 2. Obergeschosses lag ein Balkon. Die Fenster des 2. und des 3. Obergeschosses betonten waagrechte bzw. Segmentgiebel-Verdachungen. Den Abschluss der Fassade bildete ein Kranzgesims.

1951 wurde das Palais Kinsky zusammen mit dem Zinshaus Schubertring 10 abgerissen. 1952 bis 1954 wurde an dieser Stelle ein Bürogebäude der Veitscher Magnesitwerke AG von Percy Faber errichtet.[2] Seit 2015 beherbergt es das Hotel Grand Ferdinand.[3]

Literatur

  •  Alois Kieslinger: Die Steine der Wiener Ringstraße. Ihre technische und künstlerische Bedeutung.. In: Die Wiener Ringstraße – Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph.. 4, Steiner, Wiesbaden 1972.

Einzelnachweise

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