Leopold Ramharter

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Leopold Ramharter (* 15. Dezember 1934;† 18. September 2023 in Leobersdorf, Niederösterreich) war Techniker und Pädagoge in Niederösterreich.

Leben

Leopold Ramharter, der Sohn eines Eisenbahners[1] wuchs in Leoberdorf auf, wo er Volks- und Hauptschule besuchte. Danach wechselte er an die Bundesgewerbeschule Mödling an die Abteilung Elektrotechnik und dort auch maturierte. Schon ab 1967 unterrichtete er als Fachlehrer neben seinem Wien|Hochschulstudium für Technische Physik an der HTL Wiener Neustadt und wurde dor 1972 Professor. Ab 1974 leitete er dort die Abteilung Elektrotechnik. Schon ab 1979 wurde er zum Landesschulinspektor befördert. Diese Funktion übte er bis 1990 aus und übernahm dann die Schulleitung "seiner" Schule in Wiener Neustadt.

Doch bereits 1991 musste er die Funktion krankheitshalber wieder aufgeben und ging vorzeitig in Pension.

Neben seinem Beruf als Pädagoge war er auch begeisterter Bergwanderer und Musiker. So spielte er Saxophon und Klarinette bei der Eisenbahnerkapelle und der Polizeimusik in Wiener Neustadt oder beim Musikverein Hirtenberg[1]. Auch bei den Leobersdorfer Pfadfindern war er Mitglied.

Ramharter war seit 1960 mit der Leobersdorferin Gertraud geborene Pisarek verheiratet und hatte mit ihr fünf Kinder, unter ihnen der Bürgermeister von Leobersdorf Andreas Ramharter.

Er starb 2023 in seiner Heimatgemeinde, wo er auch begraben wurde.[2]

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Nachruf in der NÖN in der Topothek der Gemeinde Leobersdorf (Urheberrechte beachten)
  2. 2,0 2,1 Parte für Leo Ramharter abgerufen am 11. April 2026

Weblinks