Sepp Haberl-Calo

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Sepp Haberl-Calo (* 27. Dezember 1888 in Graz; † 28. Juli 1955 in Wien[1]) war ein österreichischer Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Sein Werk umfasste Steinskulpturen und Bronzeplastiken im öffentlichen Raum, Bilder und Radierungen.

Von 1921 bis zu seinem Tod 1955 hat er im Hofpavillon Hietzing gelebt und gearbeitet.[2][3] Einen weiteren Atelierplatz hat er an der Maxingstraße unterhalb des Hietzinger Friedhofs genutzt.

Bestattet wurde er am Hietzinger Friedhof (Grabnr. 4/46)[4]

Werke (Auswahl)

Zu den erhaltenen Werken zählen:

Zu den nicht erhaltenen, nach dem Anschluss im Jahr 1938 entfernten Werken zählen ein Dollfuß-Denkmal in Klosterneuburg und ebenda ein Bildstock für Herma Schuschnigg.[9]

Literatur

Weblinks

 Sepp Haberl-Calo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Einzelnachweise

  1. http://www.bildhauerverband.at/Bildhauer/site/haberl-calo-josef
  2. Über den Umgang mit Wiener Kunstschätzen oder „Ruine Kaiserpavillon“ ohne Zuständigkeit. In: Denkmail - Nachrichten der Initiative Denkmalschutz Nr. 12 / Okt.-Jän. 2012/13. denkmalschutz.at, 2012, S. 34, abgerufen am 24. Dezember 2025 (PDF): „Jahrzehntelang wurde dann das Gebäude als Atelier des Bildhauers Sepp Haberl-Carlo verwendet.“
  3.  Gerhard Weissenbacher: In Hietzing gebaut, Band I und II. 1996, S. 575 (https://www.1133.at/document/view/id/1158).
  4. Josef Calo-Haberl in der Verstorbenensuche bei friedhoefewien.at
  5. https://www.denkmal-heer.at/denkmaeler/wien/1163-wien-kommandogebaeude-feldmarschall-radetzky-kriegerdenkmal-aula
  6. https://www.marterl.at/suche/detail?oid=7416&type=rss
  7. https://www.dasrotewien.at/seite/gloeckel-otto
  8. https://www.zoovienna.at/media/uploads/historischer_pfad_/14-verwaltung_de.pdf
  9. Gerta Hartl: Wo sind sie geblieben?, Amtsblatt der Stadtgemeinde Klosterneuburg / Kulturbeilage Nr. 1 / 1986, online auf www.kultur-klosterneuburg.at, abgerufen am 24. Dezember 2025.