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Poppo von Winkl war ein Ministeriale jener Adelsfamilie, die später als [[w:Babenberger|Babenberger]] bezeichnet wurde. Ansässig war er zunächst in Kierling (heute Teil von [[Klosterneuburg]] und später im [[w:Tullnerfeld]].<ref>vgl. Günter Marian: ''Studien zum mittelalterlichen Adel im Tullnerfeld'', 2017, S. 33</ref> Es wird gemutmaßt, dass er mit dem markgräflichen Güterpropst Poppo ident ist.<ref>vgl. Günter Marian: ''Studien zum mittelalterlichen Adel im Tullnerfeld'', 2017, S. 34</ref> Poppo von Winkl gehörte zu den Zeugen der Ausstellung des [[w:Privilegium minus|Privilegium minus]] (1156). | Poppo von Winkl war ein Ministeriale jener Adelsfamilie, die später als [[w:Babenberger|Babenberger]] bezeichnet wurde. Ansässig war er zunächst in Kierling (heute Teil von [[Klosterneuburg]] und später im [[w:Tullnerfeld|Tullnerfeld]].<ref>vgl. Günter Marian: ''Studien zum mittelalterlichen Adel im Tullnerfeld'', 2017, S. 33</ref> Es wird gemutmaßt, dass er mit dem markgräflichen Güterpropst Poppo ident ist.<ref>vgl. Günter Marian: ''Studien zum mittelalterlichen Adel im Tullnerfeld'', 2017, S. 34</ref> Poppo von Winkl gehörte zu den Zeugen der Ausstellung des [[w:Privilegium minus|Privilegium minus]] (1156). | ||
== Literatur == | == Literatur == |
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