Volksschule Kaisersteinbruch: Unterschied zwischen den Versionen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Zeile 29: Zeile 29:
<ref>Archiv Kaisersteinbruch, [[Josef Wolf]], seit 20. Juni 1945 Bürgermeister: ''Bericht über die Ereignisse 1945-1956 in Kaisersteinbruch'', handgeschriebene, sehr detaillierte Auszeichnungen.</ref> Bürgermeister Josef Wolf schrieb, hier eine Auswahl -
<ref>Archiv Kaisersteinbruch, [[Josef Wolf]], seit 20. Juni 1945 Bürgermeister: ''Bericht über die Ereignisse 1945-1956 in Kaisersteinbruch'', handgeschriebene, sehr detaillierte Auszeichnungen.</ref> Bürgermeister Josef Wolf schrieb, hier eine Auswahl -


Die alte Schule sollte abgetragen werden, aus dem alten Strassenstück zwischen Schule und Pfarrhof bis zum [[w:Friedhof Kaisersteinbruch|Friedhof]] hin, hätte ein [[w:Europa-Symposium Kaisersteinbruch|Park]] mit einem [[w:Rosarium#Österreich|Kriegerdenkmal]], oder [[w:Europawand- Kaisersteinbruch|Steinmetzdenkmal]] errichtet werden. Als Baugrundstück für die neue Schule sollte ein Waldstück zwischen Dorf und Windener Straße von der Bundesregierung gekauft, oder durch Tausch erworben werden. Beide Anträge, Kauf oder Tausch wurden abgelehnt.
Die alte Schule sollte abgetragen werden, aus dem alten Strassenstück zwischen Schule und Pfarrhof bis zum [[w:Friedhof Kaisersteinbruch|Friedhof]] hin, hätte ein [[w:Europa-Symposium Kaisersteinbruch|Park]] mit einem [[w:Rosarium#Österreich|Kriegerdenkmal]], oder  
[[w:Europawand-Kaisersteinbruch|Steinmetzdenkmal]] errichtet werden. Als Baugrundstück für die neue Schule sollte ein Waldstück zwischen Dorf und Windener Straße von der Bundesregierung gekauft, oder durch Tausch erworben werden. Beide Anträge, Kauf oder Tausch wurden abgelehnt.


Und so wurde der Plan einer neuen Schule mangels Bauplatz aufgegeben. (Später renovierte die Gemeinde unter hohen Kosten das alte Gebäude.) Durch das ablehnende Verhalten der Bundesregierung der Gemeinde gegenüber, durch die dauernden Eingriffe der russischen Besatzungsmacht und verschiedener anderer Umstände halber, wurde der vorhandene lebensbejahende Aufbauwille der Gemeinde gehemmt und verhindert.
Und so wurde der Plan einer neuen Schule mangels Bauplatz aufgegeben. (Später renovierte die Gemeinde unter hohen Kosten das alte Gebäude.) Durch das ablehnende Verhalten der Bundesregierung der Gemeinde gegenüber, durch die dauernden Eingriffe der russischen Besatzungsmacht und verschiedener anderer Umstände halber, wurde der vorhandene lebensbejahende Aufbauwille der Gemeinde gehemmt und verhindert.
6.075

Bearbeitungen

Navigationsmenü