Absturz einer P-38 bei Fischbach am 26. Juli 1944: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 22. Dezember 2014, 20:01 Uhr

B-17-Bomber der 352. Squadron der 301. Bomber-Gruppe am 24. Juli 1944, also zwei Tage vor dem Großangriff auf Österreich, nach einem Angriff auf Turin.

Am 26. Juli 1944 um ca. 10.47 Uhr stürzte im Gemeindegebiet von Fischbach (Steiermark) ein amerikanisches Jagdflugzeug vom Typ Lockheed P-38 Lightning der 14. Jäger-Gruppe (37. Staffel) nach einem Luftkampf ab. Das Flugzeug hatte im Verband der 15. US-Luftflotte am Großangriff auf Ostösterreich teilgenommen und war dabei von einer deutschen Me 109 abgeschossen worden. Der Pilot Captain James C. Smyth konnte sich mit dem Fallschirm retten.

Ablauf des Abschusses

Berichte e amerikanischen Augenzeugen während des Krieges

Der Missing Aircrew Report (MACR) 7127[1], der üblicherweise innerhalb 48 Stunden nach Abschuss einer Maschine erstellt wurde, enthält die Augenzeugenberichte zweier Besatzungsmitglieder anderer Maschinen:

  • First Lieutenant Haig S. Koobatian, Navigator von Flugzeug Nr. 185:

„Feindliche Jagdflugzeuge attackierten die Formation aus den Wolken über uns heraus um 11 Uhr. Um 11.05 Uhr bemerkte ich, dass Flugzeug 42-31523 schwer von den Jägern getroffen wurde. Motor Nummer 4 stand in Flammen und es schien, als ob das Flugzeug außer Kontrolle geriet. Es drehte sich nach links und begann zu stürzen. Ich sah keinen Fallschirme solange es noch in meinem Gesichtsfeld war. Meiner Meinung nach hatte die Crew nur kleine Überlebenschancen. Die Maschine wurde zuletzt bei 47 Grad 50 Minuten Nord und 15 Grad und 50 Minuten Ost gesehen. Die Höhe betrug 25.000 Fuß (ca. 8.000 Meter).“


Weblinks

siehe auch: Liste der abgeschossenen alliierten Flugzeuge im 2. Weltkrieg

Einzelnachweise

  1. Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens macr7127 wurde kein Text angegeben.