SC Pinkafeld: Unterschied zwischen den Versionen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
K (→‎Erfolgreichste Spieler: Einfügen Foto)
Zeile 65: Zeile 65:


Sportlich lief es in dieser Saison nicht ganz optimal, man schaffte aber hinter dem ewigen Erzrivalen Oberwart im Südburgenland zumindest den zweiten Platz, der die Eintrittskarte für die in der nächsten Saison neu gegründete Landesliga bedeutete. Besonders schmerzte aber eine 1:0 Cup-Niederlage gegen den ASKÖ Riedlingsdorf, der 1200 Zuschauer im Nachbarort beiwohnten.<ref name="scp034"></ref>
Sportlich lief es in dieser Saison nicht ganz optimal, man schaffte aber hinter dem ewigen Erzrivalen Oberwart im Südburgenland zumindest den zweiten Platz, der die Eintrittskarte für die in der nächsten Saison neu gegründete Landesliga bedeutete. Besonders schmerzte aber eine 1:0 Cup-Niederlage gegen den ASKÖ Riedlingsdorf, der 1200 Zuschauer im Nachbarort beiwohnten.<ref name="scp034"></ref>
==== 1950er-Jahre: Fixstern in der Landesliga ====
Nach Verbesserung der Straßenverhältnisse im Burgenland reifte im BFV, der 1949 schon 81 Vereine betreute, der Plan eine Landesliga mit den 12 besten burgenländischen Vereinen zu bilden. In der Spielsaison [[Burgenländische_Fußballmeisterschaft_1949/50#Landesliga|1949/50]] startete dieser landesweite Bewerb mit vier Vereinen (SC Pinkafeld, SC Oberwart, SV Rechnitz und Güssinger SV) aus dem Süden. Die "Großen Vier" dieser neuen Liga bildeten die drei "Werksmannschaften" SC Hutter & Schrantz Pinkafeld, [[ASV Zuckerfabrik Siegendorf|ASV Siegendorf]] und [[ASV Neufeld an der Leitha|ASV Hitiag Neufeld an der Leitha]] sowie der SC Oberwart. Im Laufe der 1950er-Jahre schlossen dann der SV Mattersburg und der SC Eisenstadt zu diesem Führungsquartett auf.


=== Nachwuchsarbeit ===
=== Nachwuchsarbeit ===
9.493

Bearbeitungen

Navigationsmenü