Verdienstmedaille und Ehrenzeichen vom hl. Martin der Diözese Eisenstadt: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Verdienstmedaille und das Ehrenzeichen vom hl. Martin (auch als St. Martinsorden bezeichnet) sind kirchliche Auszeichnungen der Diözese Eisenstadt
Beide Auszeichnungen werden seit 1982 und als Neufassung seit 1994 jeweils vom Bischof der Diözese Eisenstadt verliehen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Orden und Auszeichnungen sind beides nicht-tragbare Medaillen.
Bei den Auszeichnungen handelt es sich um verhältnismäßig junge Auszeichnungen, da auch die Diözese sehr jung ist. Der erste Bischof der Diözese, Stephan László wurde er erst 1960 geweiht. Er entschied Ende 1981 diese Ehrung zu stiften. Die Benennung erfolgte nach Martin von Tours, der der Schutzheilige sowohl der Diözese auch des Burgenlandes ist. Zuteil werden sollen diese Auszeichnungen Personen, die sich durch langjähriges Wirken im Dienst der Diözese, eines Dekanates oder einer Pfarre „..durch wissenschaftliche oder künstlerische Tätigkeit oder große, dem Gemeinwohl dienende Werke ausgezeichnet haben.“
Ursprünglich wurde die Auszeichnung in den drei Ausprägungen Bronze, Silber und Gold verliehen. Unter Bischof Iby wurde die Ausprägung Bronze gestrichen, sowie das Dreiecksband durch eine Anstecknadel ersetzt. Zusätzlcih führte er die Verdienstmedaille der Diözese Eisenstadt ein.
Im Jahr 2003 wurde auch nach dem ersten selig gesprochenen Burgenländer Ladislaus Battyány-Strattmann die ebenfalls nicht-tragbare Batthyany-Medaille ins Leben gerufen.
Ausgezeichnete (Auszug)
- Johann Gratzer aus St. Kathrein, 2012, Pfarrgemeinderat und als RatsvikarReferenzfehler: Für ein
<ref>-Tag fehlt ein schließendes</ref>-Tag. - in Gold Hans Peter Doskozil, 2015, bei der Unterstützung bei der Flüchtlingskrise