Kloster Klein-Mariazell

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Das Kloster Klein-Mariazell oder Kleinmariazell, früher auch Mariazell, war eines der ältesten Klöster im heutigen Bundesland Niederösterreich und mehrere Jahrhunderte das religiöse Zentrum des Triestingstals. Nach seiner Aufhebung als Benediktinerkloster und Jahren des Verfalls wurde es im 21. Jahrhundert als Sitz der Ordensgemeinschaft der Brüder Samariter der Brüder Samariter der Flamme der Liebe des Unbefleckten Herzens Mariens (FLUHM) revitalisiert. In der Klosterkirche befindet sich die Gnadenstatue Unsere Liebe Frau.

Lage

Das Kloster ist das Zentrum der Klostersiedlung Kleinmariazell (heute Teil der Gemeinde Altenmarkt an der Triesting.

Pfarren des Klosters Klein-Mariazell

Das Kloster Klein-Mariazell betreut heute wieder acht Pfarren im Oberen Triestingtal, die ursprünglich den Stamm-Seelsorgeraum des aufgehobenen Benediktinerklosters bildeten.[1]:

Kurzer historischer Überblick

Das ursprüngliche Kloster war ein Benediktinerkloster und wurde um 1136 gestiftet. Ihm unterstand, bis es unter Kaiser Joseph II. († 1790) aufgehoben wurde, der obere Teil des Triestingtales und die Gebiete des kaiserlichen Waldes in St. Corona am Schöpfl (heute ebenfalls Teil der Gemeinde Altenmarkt an der Triesting). 2005 wurde ein neues Kloster hier eingeweiht und der 1982 gegründeten Gemeinschaft der Brüder Samariter der Flamme der Liebe des Unbefleckten Herzens Mariens, einem in Polen gegründeten Zweig der "Samaritanischen Bewegung Mariens", anvertraut.


Personen

Wichtige Äbte des Benediktinerklosters

  • Jacob Pach ( (* 1791, letzter Abt des Klosters Klein-Mariazell

Kloster Klein-Mariazell in Legende und Sage

...

Literatur

  • Thomas Aigner: Im dicken und finsteren Wald oder mitten im Geschehen? Das Benediktinerstift Mariazell in Österreich und seine Verflechtungen mit Wien im 17. und 18. Jahrhundert. In: Elisabeth Loinig - Stefan Eminger - Andreas Weigl (Hrsg.): Wien und Niederösterreich – eine untrennbare Beziehung?. Festschrift für Willibald Rosner zum 65. Geburtstag (= Studien und Forschungen aus dem Niederösterreichischen Institut für Landeskunde. Hrsg. von Elisabeth Loinig. Bd. 70). Verlag NÖ Institut für Landeskunde, St. Pölten, 2017. ISBN 978-3-903127-07-4 . S. 456-366 digital

Weblinks

 Kloster Klein-Mariazell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Einzelnachweise

  1. vgl. Website von Klein-Mariazell, abgerufen am 2. Jänner 2026

Anmerkungen


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