Hans Guritzer: Unterschied zwischen den Versionen

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Zum ersten Flug über das Hochgebirge mit einem [[w:Leichtflugzeug|Leichtflugzeug]] startete er mit [[w:Werner von Langsdorff|Werner von Langsdorff]] 1926.<ref>[{{ANNO|vlz|23|06|1926|2|Fernflug eines Leichtflugzeugs}} abgerufen am 28. Dezember 2016</ref> Von [[w:Schleißheim|Schleißheim]] bei München flog er mit einer ''Daimler L 20''<ref>[http://www.airports-worldwide.com/germany/oberschleissheim_germany.htm Schleißheim Airfield] abgerufen am 28. Dezember 2016</ref>, mit der er bereits im Jahr 1925 den dritten Platz beim ''Deutschen Rundflug '' erreichte<ref>[http://www.daec.de/fileadmin/user_upload/files/2012/sportarten/motorflug/Texte/Deutschlandflug__Chronik_20130731__R.Heege_.pdf Deutschlandflug-Chronik 1925] abgerufen am 28. Dezember 2016</ref>. Zu Beginn 1927 stellte er mit einer Flughöhe von 5.000 Meter einen Höhenrekord auf, der allerdings bald von Langsdorff mit 6.700 eingestellt wurde.<ref>[http://autoveteranen.de/flugzeug/namen1.html Alphabetische Nennung der uns durch Material belegten Namen von Piloten] abgerufen am 28. Dezember 2016</ref>
Zum ersten Flug über das Hochgebirge mit einem [[w:Leichtflugzeug|Leichtflugzeug]] startete er mit [[w:Werner von Langsdorff|Werner von Langsdorff]] 1926.<ref>[{{ANNO|vlz|23|06|1926|2|Fernflug eines Leichtflugzeugs}} abgerufen am 28. Dezember 2016</ref> Von [[w:Schleißheim|Schleißheim]] bei München flog er mit einer ''Daimler L 20''<ref>[http://www.airports-worldwide.com/germany/oberschleissheim_germany.htm Schleißheim Airfield] abgerufen am 28. Dezember 2016</ref>, mit der er bereits im Jahr 1925 den dritten Platz beim ''Deutschen Rundflug '' erreichte<ref>[http://www.daec.de/fileadmin/user_upload/files/2012/sportarten/motorflug/Texte/Deutschlandflug__Chronik_20130731__R.Heege_.pdf Deutschlandflug-Chronik 1925] abgerufen am 28. Dezember 2016</ref>. Zu Beginn 1927 stellte er mit einer Flughöhe von 5.000 Meter einen Höhenrekord auf, der allerdings bald von Langsdorff mit 6.700 eingestellt wurde.<ref>[http://autoveteranen.de/flugzeug/namen1.html Alphabetische Nennung der uns durch Material belegten Namen von Piloten] abgerufen am 28. Dezember 2016</ref>


Im Winter 1926 und 1927 war er auch mit Rundflügen von Zell am See im Einsatz, wo der zugefrorene [[w:Zeller See|Zeller See]] als Start und Landebahn diente. Auch eine Bruchlandung bei [[Maishofen]] ist in diser Zeit dokumentiert.<ref>[http://www.zellamsee.salzburg.at/system/web/GetDocument.ashx?fileurl=%2fgemeindeamt%2fdownload%2fDerHippolytNr.07.pdf Zeller Fliegerei historisch betrachtet] im Hippolyt Nr. 7 (2002) abgerufen am 28. Dezember 2016</ref>
Im Winter 1926 und 1927 war er auch mit Rundflügen von Zell am See im Einsatz, wo der zugefrorene [[w:Zeller See|Zeller See]] als Start und Landebahn diente. Auch eine Bruchlandung bei [[Maishofen]] ist in dieser Zeit dokumentiert.<ref>[http://www.zellamsee.salzburg.at/system/web/GetDocument.ashx?fileurl=%2fgemeindeamt%2fdownload%2fDerHippolytNr.07.pdf Zeller Fliegerei historisch betrachtet] im Hippolyt Nr. 7 (2002) abgerufen am 28. Dezember 2016</ref>


Nachdem der [[w:Flughafen Salzburg|Flugplatz Maxglan]] am 22. August 1926 seinen Betrieb aufnahm, begann Guritzer mit einer eigenen Maschine Rundflüge anzubieten. Auch Piloten bildete er mit dieser Maschine aus.  
Nachdem der [[w:Flughafen Salzburg|Flugplatz Maxglan]] am 22. August 1926 seinen Betrieb aufnahm, begann Guritzer mit einer eigenen Maschine Rundflüge anzubieten. Auch Piloten bildete er mit dieser Maschine aus.  
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Mit einem zweiten selbst gebauten Flugzeug bot er 1932 Rundflüge in [[Vöcklabruck]] an. Bei einem Alleinflug am 28. August verunglückte er dabei tödlich.
Mit einem zweiten selbst gebauten Flugzeug bot er 1932 Rundflüge in [[Vöcklabruck]] an. Bei einem Alleinflug am 28. August verunglückte er dabei tödlich.


In Vöcklabruck wurde er auch ursprünglcih begraben, im Jahr 1946 jedoch in das Familiengrab seines Schwiegervaters Deggendorfer im Stadtfriedhof Maxglan überführt.
In Vöcklabruck wurde er auch ursprünglich begraben, im Jahr 1946 jedoch in das Familiengrab seines Schwiegervaters Deggendorfer im Stadtfriedhof Maxglan überführt.


== Literatur ==
== Literatur ==

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