Ebner Strom: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Ursprung des Unternehmens geht auf eine ''Beleuchtungsanlage'' zurück, die der Hammerschmied ''Ephraim Freynschlag'' um das Jahr 1900 für sein Wohnhaus, das Hammerwerk und den Ort Königswiesen errichtete. Während des [[w:Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] führten das Unternehmen ''Oskar Floymayr'' und der Schuldirektor ''Ignaz Miesenböck'', bevor Floyrmayr das Unternehmen ab 1920 bis 1952 allein weiter führte. Es erfolgte in diesen Jahren eine Erweiterung der Stromversorgung über Unterweißenbach bis nach Liebenau.
Der Ursprung des Unternehmens geht auf eine ''Beleuchtungsanlage'' zurück, die der Hammerschmied ''Ephraim Freynschlag'' um das Jahr 1900 für sein Wohnhaus, das Hammerwerk und den Ort Königswiesen errichtete. Während des [[w:Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] führten das Unternehmen ''Oskar Floymayr'' und der Schuldirektor ''Ignaz Miesenböck'', bevor Floyrmayr das Unternehmen ab 1920 bis 1952 allein weiter führte. Es erfolgte in diesen Jahren eine Erweiterung der Stromversorgung über Unterweißenbach bis nach Liebenau.


Im Jahr 1952 übernahm Heinrich Ebner von den Erben Floymayrs das Unternehmen. Unter seinem Nachchfolger Herbert Ebner kam auch das Versorgungsgebiet „Merkens“ mit Teilen von Bad Zell, Gutau-Land und St. Leonhard dazu.
Im Jahr 1952 übernahm Heinrich Ebner von den Erben Floymayrs das Unternehmen. Unter Herbert Ebner, dem 1970 sein Vater die Agenden der Firmenleitung übertrug, wurde der nördliche Teil des Versorgungsgebietes der Elektrogenossenschaft „Pabneukirchen – Bad Kreuzen“ mit Teilen der Gemeinden Pabneukirchen und St. Georgen am Walde gekauft. Bereits 1961 wurde auch das Versorgungsgebiet „Merkens“ mit Teilen von Bad Zell, Gutau-Land und St. Leonhard dazu.
 
2001 übernahm die Tochter Verena Hojas-Ebner mit Martin Hojas gemeinsam die Geschäftsführung der nunmehrigen ''Ebner Strom GmbH''. Sie verlegten den bisherigen Firmensitz von [[Perg]] nach Königswiesen.
 
Technisch wurden in den 1980er Jahren das Mittelspannungsnetz von 10 [[w:kilovolt|kV]] auf 30 kV umgebaut. Bis zum Jahr 1996 wurden an den Standorten Klammleiten, Pieberbach, Riedlhammer, Gießenbach/Gassen und Königswiesen/Schwarzaubach Wasserkraftwerke errichtet, erweitert, generalsaniert und revitalisiert. 1989 wurde in Königswiesen eine Leitzentrale errichtet.
 
Im Laufe der Jahre wurden fünf Netzübergabestationen an die benachbarte [[w:Linz AG#Linz Strom GmbH|Linz Strom]] errichtet.
 
Große Schäden verursachten die beiden Naturkatstrophen, das [[w:Hochwasser in Mitteleuropa 2002|Hochwasser 2002]] und der [[w:Orkan Kyrill|Orkan Kyrill]] 2007.


== Versorgungsgebiet und Versorgungsnetz ==
== Versorgungsgebiet und Versorgungsnetz ==

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