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1943 errichtete die [[w:Deutsche Reichsbahn|Deutsche Reichsbahn]] eine Schleife bei Enndorf, die eine direkte Verbindung von Mauthausen Richtung Linz ermöglichte und St. Valentin nicht mehr tangierte. Die Strecke wurde noch im [[w:Zweiter Weltkrieg|2. Weltkrieg]] zerstört und danach abgebaut. | 1943 errichtete die [[w:Deutsche Reichsbahn|Deutsche Reichsbahn]] eine Schleife bei Enndorf, die eine direkte Verbindung von Mauthausen Richtung Linz ermöglichte und St. Valentin nicht mehr tangierte. Die Strecke wurde noch im [[w:Zweiter Weltkrieg|2. Weltkrieg]] zerstört und danach abgebaut. | ||
Nach dem [[w:Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die dem Staat Österreich gehörenden [[w:Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] (ÖBB) Eigentümer der Donauuferbahn. Die Bahninfrastruktur auf niederösterreichischem Gebiet wurde 2010 vom Land Niederösterreich übernommen und Ende 2010 endete dort der Zugverkehr. Auf oberösterreichischem Gebiet zählt die Donauuferbahn zwischen St. Valentin und seit 2005 auch Enns und Sarmingstein zu den Säulen des Nahverkehrs und gilt als Musterbeispiel für eine erfolgreiche Regionalbahnstrecke.<ref>[http://www.dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org/donauuferbahn.htm Österreich: Die Donauferbahn St. Valentin - Grein Krems. Teil 1 und 2, in: Webpräsenz des Dokumentationszentrums für Europäische Eisenbahnforschung] abgefragt am 4. März 2018</ref><ref>[https://www.tips.at/news/perg/wirtschaft-politik/378299-sicherheitsoffensive-entlang-der-donauuferbahn-30-uebergaenge-werden-aufgeruestet-erneuert-oder-aufgelassen Markus Hochgatterer: Sicherheitsoffensive entlang der Donauuferbahn: 30 Übergänge werden aufgerüstet, erneuert oder aufgelassen, in: Perger Tips vom 1. Dezember 2016] abgefragt am 4. März 2018</ref><ref>[http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/Donauuferbahn-Mehr-Sicherheit-bei-Bahnkreuzungen;art69,2418601 Bernhard Leitner: Donauuferbahn: Mehr Sicherheit bei Bahnkreuzungen, in: Oberösterreichische Nachrichten vom 1. Dezember 2016] abgefragt am 4. März 2018</ref> | Nach dem [[w:Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die dem Staat Österreich gehörenden [[w:Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] (ÖBB) Eigentümer der Donauuferbahn. | ||
Die Bahninfrastruktur auf niederösterreichischem Gebiet wurde 2010 vom Land Niederösterreich übernommen und Ende 2010 endete dort der Zugverkehr mit Ausnahme von touristischen Aktivitäten auf Teilen der Strecke. | |||
Auf oberösterreichischem Gebiet zählt die Donauuferbahn zwischen St. Valentin und seit 2005 auch Enns und Sarmingstein zu den Säulen des Nahverkehrs und gilt als Musterbeispiel für eine erfolgreiche Regionalbahnstrecke.<ref>[http://www.dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org/donauuferbahn.htm Österreich: Die Donauferbahn St. Valentin - Grein Krems. Teil 1 und 2, in: Webpräsenz des Dokumentationszentrums für Europäische Eisenbahnforschung] abgefragt am 4. März 2018</ref><ref>[https://www.tips.at/news/perg/wirtschaft-politik/378299-sicherheitsoffensive-entlang-der-donauuferbahn-30-uebergaenge-werden-aufgeruestet-erneuert-oder-aufgelassen Markus Hochgatterer: Sicherheitsoffensive entlang der Donauuferbahn: 30 Übergänge werden aufgerüstet, erneuert oder aufgelassen, in: Perger Tips vom 1. Dezember 2016] abgefragt am 4. März 2018</ref><ref>[http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/Donauuferbahn-Mehr-Sicherheit-bei-Bahnkreuzungen;art69,2418601 Bernhard Leitner: Donauuferbahn: Mehr Sicherheit bei Bahnkreuzungen, in: Oberösterreichische Nachrichten vom 1. Dezember 2016] abgefragt am 4. März 2018</ref> | |||
== Anschlussgleise (Stand 2018) == | == Anschlussgleise (Stand 2018) == | ||
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