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Im Jahr 1946 starb ihr Gatte, mit dem sie zwei Kinder ([[Erentrudis Pachta-Reyhofen|Erntrudis]] und [[Arno Watteck|Arno]]) hatte. In der Folge bewirtschaftete sie vorübergehend das Bauerngut Zillreith am Schlenken und übersiedelte dann in das alte heute denkmalgeschützte Oslmaiergut, einem Bauernhaus am [[w:Mönchsberg|Mönchsberg]] und machte dieses bewohnbar. | Im Jahr 1946 starb ihr Gatte, mit dem sie zwei Kinder ([[Erentrudis Pachta-Reyhofen|Erntrudis]] und [[Arno Watteck|Arno]]) hatte. In der Folge bewirtschaftete sie vorübergehend das Bauerngut Zillreith am Schlenken und übersiedelte dann in das alte heute denkmalgeschützte Oslmaiergut, einem Bauernhaus am [[w:Mönchsberg|Mönchsberg]] und machte dieses bewohnbar. | ||
Im Laufe der Jahre sammelte Kulturgüter aller Art. Zuerst brachte sie diese während der Jahre 1965 bis 1975 im Pfarrhofkasten in Pfarrwerfen und danach im [[w:Schloss Goldegg (Salzburg)|Schloss Goldegg]] unter. Seither sind diese Sammelgegenstände dort im Rahmen eines Museums öffentlich zugängig. Sie kuratierte dort zahlreiche Ausstellungen. | Im Laufe der Jahre sammelte Kulturgüter aller Art. Zuerst brachte sie diese während der Jahre 1965 bis 1975 im [[w:Getreidespeicher|Pfarrhofkasten]] in [[Pfarrwerfen]] und danach im [[w:Schloss Goldegg (Salzburg)|Schloss Goldegg]] unter. Seither sind diese Sammelgegenstände dort im Rahmen eines Museums öffentlich zugängig. Sie kuratierte dort zahlreiche Ausstellungen. | ||
Im Jahr 1960 begann sie auch zu schreiben. Ihr Werkverzeichnis umfasst 66 Nummern. | Im Jahr 1960 begann sie auch zu schreiben. Ihr Werkverzeichnis umfasst 66 Nummern. | ||