Karl Feiler: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Jahr 1930 erwarb Feiler aus der Verlassenschaft Zuckerkandls das ''Parksanatorium Hütteldorf-Hacking''. Dieses wurde 1905 eröffnet und von Zuckerkandl und seiner Frau im Jahr 1913 erworben und firmierte als ''Parksanatoriums Hietzing Dr. Feiler & Co''. Adele Feiler war auch Mitgesellschafterin in dem Unternehmen. Nach finanziellen Schwierigkeiten im Jahr 1932 gelang zwar vorerst die Rettung mit einem Ausgleich, wurde aber 1936 schließlich versteigert. Aber schon im selben Jahr eröffnete er eine Ordination an seiner Wohnadresse in der Wiener Rahlgasse 1. 1937 wurde er Chefarzt in der ''Kuranstalt Berghof'' in Perchtoldsdorf.
Im Jahr 1930 erwarb Feiler aus der Verlassenschaft Zuckerkandls das ''Parksanatorium Hütteldorf-Hacking''. Dieses wurde 1905 eröffnet und von Zuckerkandl und seiner Frau im Jahr 1913 erworben und firmierte als ''Parksanatoriums Hietzing Dr. Feiler & Co''. Adele Feiler war auch Mitgesellschafterin in dem Unternehmen. Nach finanziellen Schwierigkeiten im Jahr 1932 gelang zwar vorerst die Rettung mit einem Ausgleich, wurde aber 1936 schließlich versteigert. Aber schon im selben Jahr eröffnete er eine Ordination an seiner Wohnadresse in der Wiener Rahlgasse 1. 1937 wurde er Chefarzt in der ''Kuranstalt Berghof'' in Perchtoldsdorf.


Mit ihrer jüdischen Herkunft wurde er mit seiner Frau am 15. Oktober 1941 von Wien nach Łódź ins [[w:Ghetto Litzmannstadt|Ghetto Litzmannstadt]] in Polen deportiert und ermordet.
Wegen ihrer jüdischen Herkunft wurde er mit seiner Frau am 15. Oktober 1941 von Wien nach Łódź ins [[w:Ghetto Litzmannstadt|Ghetto Litzmannstadt]] in Polen deportiert und ermordet.


== Gedenken ==
== Gedenken ==
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