12.113
Bearbeitungen
(→Leben) |
K (→Leben: typo) |
||
| Zeile 11: | Zeile 11: | ||
Im Jahr 1924 oder 1925 kaufte die Krankenkasse der erst kurz vorher gegründeten österreichischen Bundesbahn das Sanatorium. | Im Jahr 1924 oder 1925 kaufte die Krankenkasse der erst kurz vorher gegründeten österreichischen Bundesbahn das Sanatorium. | ||
Mit Max Berliner übernahm er im | Mit Max Berliner übernahm er im Jahr 1927, nach dem Tod von [[w:Victor Zuckerkandl (Industrieller)|Victor Zuckerkandl]] (1851-1927) das in [[Purkersdorf]] im Jahr 1904/1905 errichtete [[w:Sanatorium Purkersdorf|Sanatorium]], das aber weiterhin im Besitz der Familie Zuckerkandl verblieb, nach dem [[w:Anschluss Österreichs|Anschluss]] im Jahr 1938 jedoch arisiert wurde. | ||
Im Jahr 1930 erwarb Feiler aus der Verlassenschaft Zuckerkandls das ''Parksanatorium Hütteldorf-Hacking''. Dieses wurde 1905 eröffnet und von Zuckerkandl und seiner Frau im Jahr 1913 erworben und firmierte als ''Parksanatoriums Hietzing Dr. Feiler & Co''. Adele Feiler war auch Mitgesellschafterin in dem Unternehmen. Nach finanziellen Schwierigkeiten im Jahr 1932 gelang zwar vorerst die Rettung mit einem Ausgleich, wurde aber 1936 schließlich versteigert. Aber schon im selben Jahr eröffnete er eine Ordination an seiner Wohnadresse in der Wiener Rahlgasse 1. 1937 wurde er Chefarzt in der ''Kuranstalt Berghof'' in Perchtoldsdorf. | Im Jahr 1930 erwarb Feiler aus der Verlassenschaft Zuckerkandls das ''Parksanatorium Hütteldorf-Hacking''. Dieses wurde 1905 eröffnet und von Zuckerkandl und seiner Frau im Jahr 1913 erworben und firmierte als ''Parksanatoriums Hietzing Dr. Feiler & Co''. Adele Feiler war auch Mitgesellschafterin in dem Unternehmen. Nach finanziellen Schwierigkeiten im Jahr 1932 gelang zwar vorerst die Rettung mit einem Ausgleich, wurde aber 1936 schließlich versteigert. Aber schon im selben Jahr eröffnete er eine Ordination an seiner Wohnadresse in der Wiener Rahlgasse 1. 1937 wurde er Chefarzt in der ''Kuranstalt Berghof'' in Perchtoldsdorf. | ||
Bearbeitungen