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Quirin de Leeuw, der Sohn niederländischer Eltern, ist in Indonesien zu Beginn des [[w:Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] geboren, verbrachte aber die ersten Lebensjahre in einem japanischen Internierungslager. In den [[w:Trinitarierorden|Trinitarierorden]] trat er 1959 ein und wurde 1965 zum Priester geweiht. | Quirin de Leeuw, der Sohn niederländischer Eltern, ist in Indonesien zu Beginn des [[w:Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] geboren, verbrachte aber die ersten Lebensjahre in einem japanischen Internierungslager. In den [[w:Trinitarierorden|Trinitarierorden]] trat er 1959 ein und wurde 1965 zum Priester geweiht. | ||
In Österreich wirkte er mehrere Jahre in der | In Österreich wirkte er mehrere Jahre in der Pfarre Donaustadt, bevor er als Vikar des Generaloberen der Trinitarier in Österreich 1976 nach Mödling übersiedelte. Er war bekannt als Verfechter einer offenen und liberalen Kirche. | ||
Neben der Betreuung der umliegenden Pfarren, wie in der [[Pfarre Hinterbrühl|Hinterbrühl]] oder in der [[Pfarre Biedermannsdorf]]<ref>[https://www.pfarre-biedermannsdorf.at/%C3%BCber-uns/pfarre-biedermannsdorf/ Chronik der Pfarre Biedermannsdorf] abgerufen am 26. Oktober 2018</ref> erlangte er Bekanntheit im Zuge seiner Tätigkeit in der Flüchtlingsbetreuung, als er Asylwerber nach dem [[w:Putsch in Chile 1973|Militärputsch in Chile]] im Jahr 1973 in Mödling unterbrachte. | Neben der Betreuung der umliegenden Pfarren, wie in der [[Pfarre Hinterbrühl|Hinterbrühl]] oder in der [[Pfarre Biedermannsdorf]]<ref>[https://www.pfarre-biedermannsdorf.at/%C3%BCber-uns/pfarre-biedermannsdorf/ Chronik der Pfarre Biedermannsdorf] abgerufen am 26. Oktober 2018</ref> erlangte er Bekanntheit im Zuge seiner Tätigkeit in der Flüchtlingsbetreuung, als er Asylwerber nach dem [[w:Putsch in Chile 1973|Militärputsch in Chile]] im Jahr 1973 in Mödling unterbrachte. | ||