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Karin Bauer hegt eine leidenschaftliche Liebe zur Malerei, die sie seit ihrer Kindheit begleitet. Unter der Anleitung ihres Schwiegervaters, des akademischen Malers Prof. Karl Bauer, erlernte sie von 1983 bis 1993 die Techniken des Aktzeichnens und der Ölmalerei. Zusätzlich nahm Bauer seit 1997 an monatlichen Workshops bei Siegfried Antonello Schwendtner teil, um ihre Fähigkeiten in Acryl-, Gouache- und Aquarellmalerei zu erweitern. Seit 1994 ist sie Teil des Gemeinschaftsateliers '''m28''' in Innsbruck und perfektionierte ihre Techniken durch Unterricht bei akademischen Malern wie Fritz Martinz und Johannes Vogl-Fernheim. Darüber hinaus erlernte sie bei Ype Limburg die Siebdrucktechnik. Sie bildete sich auch an der Sommer akademie art didacta bei Prof. Wolfgang Marx in Ölmalerei und an der Akademie der Bildenden Künste in Kolbermoor bei [[Markus Lüpertz|Prof. Markus Lüpertz]] fort. Aktuell befindet sie sich im 2. Studienjahr der „Malerei“ an der Akademie der Bildenden Künste in Kolbermoor bei Heribert Heindl und Helmut Geier. Karin Bauer unternahm Studienreisen nach Afrika, Italien, Japan, Spanien und auf die Azoren. | |||
Seit ihrer Kindheit verbindet Karin Bauer Farben mit Musik, Zahlen und Wochentagen – eine besondere Form der Synästhesie. Diese Wahrnehmung, bei der verschiedene Sinne miteinander verbunden sind, inspiriert ihre Kunst. Beim Hören von Musik entstehen in ihrem Geist die Farben, die sie dann in ihren Bildern zum Ausdruck bringt. Besonders die Musik von Komponisten wie Vivaldi, Boccherini, Rossini, Mozart sowie kubanische Klänge dienen ihr als Quelle der Inspiration und ermöglichen einen Dialog zwischen ihrer inneren Welt und den Farben auf der Leinwand. | |||
'''Karin Bauer - Begründerin des Audivismus''' | |||
Sie hat die Kunstrichtung '''Audivismus''' geprägt und etabliert. Dabei steht die Verbindung zwischen Klang und Malerei im Mittelpunkt. Klänge dienen als Hauptinspirationsquelle ihrer Werke, wobei sie Rhythmus, Harmonie und Disharmonie durch Pinselstriche, Farbkombinationen und Texturen sichtbar macht. | |||
Ihre Bilder sind ein visueller Ausdruck dessen, was normalerweise nur hörbar ist- eine Verschmelzung von Musik und Farbe. Durch diese synästhetische Herangehensweise entsteht ein einzigartiges Zusammenspiel von Emotion und visueller Dynamik. Ihre Arbeiten laden Betrachter:innen dazu ein, Musik mit den Augen zu erleben und Farben zu "hören". | |||
'''Werksankäufe:''' | |||
* Stadt Innsbruck | |||
* Diözese Innsbruck | |||
* Caritas | |||
* Felder AG | |||
* Sammlung Liaunig | |||
<big>'''Einzelausstellungen'''</big> | |||
*2008 - „REISEN I IMPRESSIONEN I PHANTASIEN“ Teutonia Kulturtage, Innsbruck | |||
*2009 - „WERKSCHAU“ Kunst und Architektur, Wien 7 | |||
*2009 - „MENSCH-WERDEN“ Congress Innsbruck | |||
*2010 - „MENSCH-WERDEN“ Dompfarrhof, Klagenfurt | |||
*2011 - „KIRCHEN-RAUM“ Auferstehungskirche, Innsbruck | |||
*2011 bis 2012 - “BEGEGNUNG” Hotel Europa, Innsbruck | |||
*2013 - „ZEIT.LEBEN I LEBENS.ZEIT“ The gallery STEINER I Wien 1 | |||
*2018 - „KUNST IM BÜRO“ CLAVIS Kommunikationsbüro I Innsbruck | |||
*2022 - KUNST AM ARBEITSPLATZ I Fusspflege-Meidling I Wien 12 | |||
*2024 - WELCHE FARBE HAT MOZART I Kaiserliche Hofburg Innsbruck | |||
===Gemeinschaftsausstellungen=== | ===Gemeinschaftsausstellungen=== | ||
*1994–2004 | *1994–2004 - Werkschauen im Atelier m28 | ||
*2005 | *2005 - Haus der Begegnung, Innsbruck | ||
*2006 | *2006 - Haus der Begegnung, Innsbruck | ||
*2011 | *2011 - April – Mai „Art Beijing 2011 Contemporary Art Fair“ in Peking, vertreten durch „The gallery STEINER“ Wien | ||
*2011 | *2011 - „ART and WORK – deutsche Wirtschaftskammer in Shanghai“ in VR China | ||
*2011 | *2011 - BAUER+BAUER Schloß Strassburg | ||
*2021 | *2021 - August - Art Box Zürich 2.0 im Rahmen der Swissartexpo | ||
*2022 - Finissage im Ferdinandeum Innsbruck | |||
*2022 - ART MUC Galartery , München | |||
*2022 - ART INNSBRUCK Galartery | |||
*2022 -- ARTBOX.PROJECT Venezia 1.0, Italien | |||
*2023 - SOCIETA BELLE ARTI, Verona Italien | |||
*2024 - Grosse Kunstausstellung Ak 68 , Wasserburg am Inn, Deutschland | |||
'''Veröffentlichungen''' | |||
Karin Bauer, Welche Farbe hat Mozart | |||
Katalogbuch ISBN 987-3-9505649-0-7 Hrsg: Eva-Sophie Bruckner 2024 | |||
Karin Bauer, Grenzen ziehen oder Burnout: Grenzen ziehen in der ehrenamtlichen Tätigkeit in Non Profit Organisationen | |||
ISBN 978-3-8364-9432-8 VDM Verlag Dr. Müller | |||
Auszeichnungen | |||
2010 erhielt Bauer das [[w:Verdienstkreuz des Landes Tirol|Verdienstkreuz des Landes Tirol]]. | 2010 erhielt Bauer das [[w:Verdienstkreuz des Landes Tirol|Verdienstkreuz des Landes Tirol]]. | ||
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