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8. Februar 2026
- 12:3812:38, 8. Feb. 2026 Verband der Baustoffhändler Österreichs (Versionen | bearbeiten) [6.353 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Verband der Baustoffhändler Österreichs (VBÖ) ist die freiwillige Interessenvertretung des österreichischen Baustoff-Fachhandels. Er dient als Plattform für den Austausch zwischen Handel und Industrie, fördert die Aus- und Weiterbildung in der Branche und vertritt die wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und europäischer Ebene. == Geschichte == === Gründung und frühe Jahre (1908–1938) === Die Wurzeln des Verbandes…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
7. Februar 2026
- 22:4822:48, 7. Feb. 2026 Leibeigene Walser (Vorarlberg) (Versionen | bearbeiten) [5.631 Bytes] Asurnipal (Diskussion | Beiträge) (neu angelegt)
4. Februar 2026
- 15:1315:13, 4. Feb. 2026 Georg Stur (Versionen | bearbeiten) [4.890 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Georg Stur''' (* 10. Dezember 1891 in Hohenruppersdorf; † 15. September 1976 ) war ein österreichischer römisch-katholischer Geistlicher und Erzbischöflicher Geistlicher Rat, der über mehrere Jahrzehnte in verschiedenen Funktionen innerhalb der Erzdiözese Wien tätig war. == Leben == Georg Stur wurde am 10. Dezember 1891 in Hohenruppersdorf im Weinviertel geboren. Er besuchte das Erbischöfliche Seminar Hollabrunn und matur…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
- 14:0714:07, 4. Feb. 2026 Andreas Lueghammer (Versionen | bearbeiten) [2.174 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Andreas Lueghammer''' (* 13. September 1968 in Wien) ist ein österreichischer römisch-katholischer Geistlicher. == Leben == Andreas Lueghammer wuchs im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing auf, wo er in der Pfarre St. Hubertus und Christophorus sozialisiert wurde. Im Jahr 1987 begann er das Studium der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien, dass er 1993 abschloss. Parallel dazu absolvierte er zwischen 1988 und 1994 die priest…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
- 12:4712:47, 4. Feb. 2026 Edmund Decrinis (Versionen | bearbeiten) [4.642 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Edmund Decrinis''' (* 29. November 1923 in Ligist<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/ligist/6287-TB-12/?pg=35 Taufbuch der Ligist] auf matricula online</ref>; † 3. Dezember 1996 in Pitten) war ein römisch-katholischer Priester der Erzdiözese Wien. Er erlangte besondere Bedeutung durch den Neubau der Pfarrkirche und des Pfarrzentrums „Am Schüttel“ im 2. Wiener Gemeindebezirk. == Leben == Edmund Dec…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
- 11:3011:30, 4. Feb. 2026 Johann Lippert (Versionen | bearbeiten) [2.495 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Johann Lippert''' (* 27. Oktober 1939 in Wien) ist ein römisch-katholischer Priester der Erzdiözese Wien. == Leben == Johann Lippert wurde am 27. Oktober 1939 in Wien geboren. Er wuchs im 14. Wiener Gemeindebezirk auf, wo er die Volksschule in seiner Heimatpfarre Breitensee besuchte. Seine gymnasiale Ausbildung absolvierte er am Unterstufengymnasium in Wien-Ottakring sowie im Kamillianerjuvenat Pfaffing. Die Oberstufe absolvierte er im Knabenseminar…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
3. Februar 2026
- 18:1818:18, 3. Feb. 2026 Berthold Koppensteiner (Versionen | bearbeiten) [2.821 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Berthold Koppensteiner''', '''OSB''' (* 11. Mai 1907 in Schweiggers;<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/st-poelten/schweiggers/01-07/?pg=100 Taufbuch der Pfarre Schweiggers] auf matricula online</ref> † 17. Februar 1985 in Horn<ref name=":0">{{Internetquelle|url=https://eplus.uni-salzburg.at/name/view/10615669|titel=PersonenindexKoppensteiner, Berthold, OSB|abruf=2026-02-03}}</ref>) war ein ös…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung ursprünglich erstellt als „Lucaconi2000/Berthold Koppensteiner“
- 13:3313:33, 3. Feb. 2026 Pius Potocker (Versionen | bearbeiten) [6.242 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Pius Potocker,''' '''OSB''' (* 15. Februar 1864 in Wien; † 28. Dezember 1933 ebenda) war ein österreichischer Benediktiner, Pfarrer und Religionsinspektor. Er wirkte maßgeblich in der Wiener Stadtseelsorge und wurde für seine Verdienste um Kirche und Staat mehrfach ausgezeichnet. == Leben == Pius Potocker wurde am 15. Februar 1864 in der Hermanngasse 2 im 7. Wiener Gemeindebezirk geboren.<ref name=":0">{{ANNO|nw…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung ursprünglich erstellt als „Lucaconi2000/Pius Potocker“
- 06:2806:28, 3. Feb. 2026 Chronologie der Corona-Krise in Österreich/Februar 2026 (Versionen | bearbeiten) [5.500 Bytes] Asurnipal (Diskussion | Beiträge) (neu angelegt)
2. Februar 2026
- 21:3421:34, 2. Feb. 2026 Lucaconi2000/Benedikt Fröschl (Versionen | bearbeiten) [2.253 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Benedikt Fröschl''' OSB (* 16. August 1898 in Wien als Johann Fröschl; † 21. März 1978 ebenda) war ein österreichischer Benediktiner, Seelsorger und Historiker. Er wurde besonders als „Bergsteigerpater“ sowie durch seine langjährige Tätigkeit in der Pfarrverwaltung des Schottenstiftes bekannt. == Leben == Benedikt Fröschl wuchs in Wien auf und diente nach der Matura als Leutnant im Ersten Weltkrieg.<ref name=":0">{{ANNO|bm…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
- 20:2420:24, 2. Feb. 2026 Lucaconi2000/Placidus Brand (Versionen | bearbeiten) [591 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Placidus Brand, OSB * Geboren 15. Juni 1924 * Priesterweihe: 29. Juni 1952<ref>{{Literatur|Titel=Personalstand der Welt- und Ordensgeistlichkeit der Erzdiözese Wien nach dem Stand vom Juli 1952|Herausgeber=Erzbischöfliche Ordinariatskanzlei|Monat=07|Jahr=1952|Ort=Wien}}</ref> * am 15. Oktober 1952 wurde er 2.Kaplan der Stiftspfarre I <ref>{{ANNO|wrd|11|01|1952|7|Veränderungen im Regularklerus|anno-plus=ja}}</ref> * 1.7. 57 Stammersdorf (SCH1963) * 19…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
31. Januar 2026
- 20:5120:51, 31. Jan. 2026 Tannberg (Versionen | bearbeiten) [12.484 Bytes] Asurnipal (Diskussion | Beiträge) (neu angelegt)
30. Januar 2026
- 22:4022:40, 30. Jan. 2026 Freiwillige Feuerwehr Lingenau (Versionen | bearbeiten) [11.669 Bytes] Asurnipal (Diskussion | Beiträge) (neu angelegt)
- 21:1821:18, 30. Jan. 2026 Franz Ofenböck (Versionen | bearbeiten) [2.008 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Franz Ofenböck''' (* 24. Mai 1955 in Gleißenfeld) ist ein österreichischer römisch-katholischer Geistlicher. == Leben == Franz Ofenböck stammt aus Gleißenfeld in der Buckligen Welt in Niederösterreich. Er absolvierte das Studium der Theologie an der Universität Wien. Während seiner Ausbildung absolvierte er ein pastorales Praktikum in der Pfarre St. Christoph am Kagraner Anger (Wien 22). In den Jahren 1979 und 1980 wirkte er als D…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
28. Januar 2026
- 20:5520:55, 28. Jan. 2026 Hack (Versionen | bearbeiten) [175 Bytes] Karl Gruber (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Den Namen '''Hack''' tragen folgende Personen: * Georg Hack (15. Jh.-1465), Pfarrer von Mistelbach und dann Fürstbischof von Trient {{:Josef Hack}} {{Begriffsklärung}}“)
- 20:5220:52, 28. Jan. 2026 Josef Hack (Versionen | bearbeiten) [256 Bytes] Karl Gruber (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Den Namen '''Josef Hack''' tragen folgende Personen: <onlyinclude>* Josef Hack junior (1893-1964), Unternehmer und Erfinder in der Metallindustrie * Josef Hack senior (1850-1906), Industrieller, Vater des obigen</onlyinclude> {{Begriffsklärung}}“)
- 13:1513:15, 28. Jan. 2026 Josef Hack senior (Versionen | bearbeiten) [4.124 Bytes] Ferry Paur (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{inuse}} '''Josef Hack sen.''' (* 11. Februar 1850 in Unterwald bei Steyr, Erzherzogtum Österreich ob der Enns; † 25. Oktober 1906 in Steyr, ebenda) war ein oberösterreichischer Fabrikant und einer der prägenden Vertreter der Steyrer Messerindustrie. ==Leben== Josef Hack kam im Februar 1850, in den Anfangsjahren der Regierungszeit von Kaiser Franz Joseph I. als Sohn des Klingenschmieds Franz Xaver Hack und dessen Gattin Katharina geb. Hagn in Unter…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt ursprünglich erstellt als „Josef Hack sen.“
- 07:0307:03, 28. Jan. 2026 Karl Dittrich (Versionen | bearbeiten) [3.192 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Karl Dittrich''' (* 23. Jänner 1822 in Merkersdorf; † 13. Dezember 1894 in Wien) war ein österreichischer römisch-katholischer Theologe, Pfarrer und Rektor des Erzbischöflichen Knabenseminars. == Leben == Karl Dittrich wurde 1822 im niederösterreichischen Merkersdorf geboren. Nach seinem Theologiestudium empfing er am 13. Juli 1846 in Wien die Priesterweihe.<ref name=":0">{{Literatur|Seiten=177, 250|Titel=Personal-Stand der…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
27. Januar 2026
- 14:2314:23, 27. Jan. 2026 Josef Hack junior (Versionen | bearbeiten) [4.358 Bytes] Ferry Paur (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{inuse}} Josef Hack (* 15. März 1893 in Steyr, Erzherzogtum Österreich ob der der Enns; † 26. Juli 1964 ebenda) war ein österreichischer Unternehmer und Erfinder, der vor allem durch seine Beiträge zur Messer- und Besteckindustrie bekannt wurde. Leben Josef Hack entstammte einer traditionsreichen Klingenschmiedfamilie und wurde in der Regierungszeit von Kaiser Franz Joseph I. als Sohn des gleichnamigen Waffenschmiedes Josef Hack und dessen Gattin…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt ursprünglich erstellt als „Josef Hack“
- 13:5713:57, 27. Jan. 2026 Theo Hendriks (Versionen | bearbeiten) [3.452 Bytes] Lucaconi2000 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Theo Hendriks''' (* 29. November 1929 in Ginneken-Bavel, Niederlande; † 17. Jänner 2015 in Hollabrunn) war ein römisch-katholischer Priester der Erzdiözese Wien, Geistlicher Rat (KR) und langjähriger Seelsorger im niederösterreichischen Weinviertel. Er war zudem Oblat der Benediktinerabtei St. Paulus in Oosterhout. == Leben == Theo Hendriks wurde am 29. November 1929 in Ginneken-Bavel bei w:B…“) Markierungen: Visuelle Bearbeitung Begriffsklärungsseiten-Links
25. Januar 2026
- 12:1012:10, 25. Jan. 2026 Hochsteingut (Versionen | bearbeiten) [2.978 Bytes] Funke (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „mini|Blick von Gallwies zum Hochsteingut Das '''Hochsteingut''' ist ein Einzelhof in der Marktgemeinde Bad Hofgastein im Bundesland Salzburg. == Anlage == mini|Hochsteingut aus der Vogelperspektive Das Hochsteingut ist eine Ortslage der Ortschaft Wieden.<ref>{{Literatur |Titel=Ortsverzeichnis Salzbu…“)
- 11:5111:51, 25. Jan. 2026 Planitzengut (Versionen | bearbeiten) [4.478 Bytes] Funke (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „mini|Blick von Südwesten auf das Planitzengut in der Bildmitte Das '''Planitzengut''' (kurz ''Planitzen'') ist ein Einzelhof in der Marktgemeinde Bad Hofgastein im Bundesland Salzburg. == Anlage == mini|Planitzengut aus der Vogelperspektive Der Einzelhof Planitzen ist eine Ortslage der Ortschaft w:Heißingfelding|Heißingfeldin…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
24. Januar 2026
- 17:3017:30, 24. Jan. 2026 Rudolf Nitsch (Versionen | bearbeiten) [3.242 Bytes] Mfchris84 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Rudolf Nitsch''' (* 23. Jänner 1922 in Žatec (dt. ''Saaz''), † 30. März 1991 in Techelsberg)<ref name="baktn">{{Internetquelle|url=https://bauarchiv-kaernten.at/sammlung/rudolf-nitsch/|titel=Rudolf Nitsch|werk=Bauarchiv Kärnten|zugriff=2026-01-24}}</ref> war ein Architekt, der insbesondere für seine Entwürfe von Kraftwerksanlagen, wie bspw. das nie in Betrieb genommene w:Kernkraftwe…“)
23. Januar 2026
- 22:2122:21, 23. Jan. 2026 Bannwaldkapelle (Versionen | bearbeiten) [4.628 Bytes] Asurnipal (Diskussion | Beiträge) (neu angelegt)
- 05:0505:05, 23. Jan. 2026 Führerschein-Causa (Versionen | bearbeiten) [35.310 Bytes] Asurnipal (Diskussion | Beiträge) (neu angelegt)
21. Januar 2026
- 16:1116:11, 21. Jan. 2026 Heinrich Lohner (Versionen | bearbeiten) [3.409 Bytes] Ferry Paur (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{inuse}} Heinrich Lohner (* 4. April 1786 in Mayen, Rheinland; 25. Februar 1855 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein bedeutender Wiener Wagner Meister des 19. Jahrhunderts und der Begründer der späteren weltberühmten Lohner-Werke. Leben Heinrich Lohner war der Sohn des Maurermeisters Kaspar Lohner und dessen Ehefrau Anna geb. Lux (1) und wuchs im Rheinland auf, einer Region in dem Handwerk und Wagenbau bereits Tradition hatten. Nach seiner sch…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
- 13:0713:07, 21. Jan. 2026 Friederike Janečka-Jary (Versionen | bearbeiten) [3.159 Bytes] Karl Gruber (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Friederike Janečka-Jary''' (Pseudonym ''Friedl Jary'', * 20. Oktober 1930 in der Hinterbrühl; † 20. Juni 2017) war Opernsängerin und Musikwissenschaftlerin. == Leben == Friederike Janečka, die Tochter von Josef Janečka und ''Stephanie'' geborene ''Kutschera'' besuchte in der Hinterbrühl die Volksschule und das Realgymnasium in Mödling. Nach der Matura studierte sie am w:Musik und Kunst Privatuniversi…“)
19. Januar 2026
- 20:0620:06, 19. Jan. 2026 Hotel Bauer (Versionen | bearbeiten) [2.653 Bytes] Ermione 13 (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bilderwunsch: {{:Bilderwunsch|hier|Hotel Bauer, Graumanngasse 16}} Das '''Hotel Bauer''' wurde im 19. Jahrhundert als "Hotel garni" im Vorort Sechshaus eröffnet. Seit der Eingemeindung von Sechshaus nach Wien liegt es im 15. Wiener Gemeindebezirk. Bis heute gilt es als das älteste (noch existierende) Stundenhotel von Wien und als typisch Wienerische Einrichtung mit Kultstatus. == Lage und Bauwerk == Das Hotel Bauer befindet sich seit seiner Eröffnung…“)
18. Januar 2026
- 15:0815:08, 18. Jan. 2026 Max Porges (Versionen | bearbeiten) [4.678 Bytes] Ferry Paur (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{inuse}} Max Porges (* 18. Juni 1884 in Wieselburg, Erzherzogtum Österreich unter der Enns; † 8. April 1963 in Buenos Aires, Argentinien) war ein österreichischer Fabrikant und Gründer der MP Beiwagenwerke in Wien. Er gilt als größter Beiwagenproduzent Österreichs in der Zwischenkriegszeit. Leben Max Porges kam im Juni 1884 im niederösterreichischen Wieselburg im Mostviertel zur Welt (1). Er war der Sohn des Geschäftsmannes Simon Siegfried Por…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
12. Januar 2026
- 09:0009:00, 12. Jan. 2026 Anton Honsig (Versionen | bearbeiten) [6.774 Bytes] Ferry Paur (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{inuse}} Anton Josef Honsig (* 14. November 1893 in Wien, Österreich-Ungarn, † 29. Jänner 1957 in Gmunden, Oberösterreich) war ein österreichischer Fahrzeugkonstrukteur und Erfinder der Zwischenkriegszeit. Er gilt als einer der prägenden Ingenieure der Steyr-Werke. Leben Anton Honsig kam in der Regierungszeit von Kaiser Franz Joseph I. als Sohn des aus dem mährischen Iglau stammenden Maschinenschlossers Anton Honsig und dessen Ehefrau Josefa geb…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
11. Januar 2026
- 10:3210:32, 11. Jan. 2026 Samuel Jakob Herzstark (Versionen | bearbeiten) [7.192 Bytes] Ferry Paur (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{inuse}} Samuel Jakob Herzstark (* 10. Oktober 1867 in Wien, Österreich-Ungarn; † 24. Oktober 1937 Wien, Republik Österreich) war ein österreichischer Unternehmer und Pionier der mechanischen Rechenmaschinen. Er schuf die Grundlage für die später von seinem Sohn Curt Herzstark entwickelte Curta-Rechenmaschine. Leben Jakob Herzstark kam 1867, im Ausgleichsjahr zwischen Österreich und Ungarn als Sohn des Juden Benjamin Herzstark und dessen Gattin…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
9. Januar 2026
- 21:1521:15, 9. Jan. 2026 Kleinwasserkraftwerk Theodul (Versionen | bearbeiten) [7.058 Bytes] Asurnipal (Diskussion | Beiträge) (neu angelegt)
- 19:0019:00, 9. Jan. 2026 Gaspar (Versionen | bearbeiten) [210 Bytes] Karl Gruber (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Den Namen '''Gaspar''' tragen folgende Personen: * Burghard Gaspar (1947-2022), Lehrer, Heimatkundler und Archivar in Eggenburg * Eva Gaspar (?-2023), Bibliothekarin in Eggenburg {{Begriffsklärung}}}“)
8. Januar 2026
- 18:5918:59, 8. Jan. 2026 Grimm (Versionen | bearbeiten) [278 Bytes] Karl Gruber (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Den Namen Grimm führen folgende Personen oder davon abgeleitete Organisationen: * Anton Grimm (1782-1856), Zimmermann, Mühlenbauer, Müller, Erfinder und Unternehmer * die ''Baumwollgespunstfabrik Grimm & Müller'', Spinnerein, siehe Winklmühle {{Begriffsklärung}}“)
- 15:1515:15, 8. Jan. 2026 Anton Grimm (Versionen | bearbeiten) [5.308 Bytes] Ferry Paur (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{inuse}} Anton (Philipp) Grimm (* 21. Juni 1782 in Neckarbischofsheim, Großherzogtum Baden; † 7. Februar 1856 in Fischamend, Erzherzogtum Österreich unter der Enns, Kaisertum Österreich) war ein Zimmermann, Mühlenbauer, Erfinder und Unternehmer. Leben Anton Philipp Grimm kam im Sommer 1782 als Sohn des Müllermeisters Anton Grimm und seiner Gattin Katharina geb. Fuchs in Neckarbischofsheim zur Welt und wurde in der dortigen Pfarrkirche nach römis…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt ursprünglich erstellt als „Anton Philipp Grimm“
- 10:2410:24, 8. Jan. 2026 Geyling (Versionen | bearbeiten) [188 Bytes] Ferry Paur (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ Den Familiennamen Geyling tragen folgende Personen: * Andreas Geyling, Hofdekorationsmaler in Wien * Rudolf Geyling, Glasmaler und Maler in Wien“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
7. Januar 2026
- 15:1615:16, 7. Jan. 2026 Andreas Geyling (Versionen | bearbeiten) [3.467 Bytes] Ferry Paur (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{inuse}} Andreas Geyling (*7. Februar 1763 in Altlerchenfeld, Erzherzogtum Österreich unter der Enns; † 14. Mai 1819 in Mariahilf, ebenda) war ein österreichischer Hofdekorationsmaler der späten Barock und frühen Biedermeierzeit. Obwohl er selbst nur begrenzt künstlerisch dokumentiert ist, gilt er als Stammvater einer der bedeutendsten Wiener Künstlerfamilien des 19. Jahrhunderts. Leben Andreas Geyling kam 1763 in der Regierungszeit von Kaiseri…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
- 15:1115:11, 7. Jan. 2026 Genussmeile Thermenregion-Wienerwald (Versionen | bearbeiten) [3.344 Bytes] Karl Gruber (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Genussmeile Thermenregion''' ist eine Veranstaltung am Rand des Wienerwaldes entlang der Ersten Wiener Wasserleitung zwischen Bad Vöslau und Mödling. Beworben wird die Genussmeile als die ''längsten Schank der Welt''. Entlang des ''Wasserleitungsweges'', der das ganze Jahr über einen beliebten Wandwerweg darstellt, errichten die Weinhauer der Region ihre ''Heurigenstände''…“) ursprünglich erstellt als „Genussmeile Thermenregion“
6. Januar 2026
- 18:0718:07, 6. Jan. 2026 Salzburger Hallenfußball-Frauen-Cup 2025/26 (Versionen | bearbeiten) [10.252 Bytes] Cojote (Diskussion | Beiträge) (Erstellung)
- 17:5517:55, 6. Jan. 2026 Salzburger Hallenfußball-Cup 2025/26 (Versionen | bearbeiten) [41.906 Bytes] Cojote (Diskussion | Beiträge) (Erstellung)
- 13:0913:09, 6. Jan. 2026 Rudolf Geyling (Versionen | bearbeiten) [5.843 Bytes] Ferry Paur (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{inuse}} Rudolf Geyling (4. Februar 1839 in Wien, Erzherzogtum Österreich unter der Enns; † 4. Juli 1904 in Ybbs an der Donau, ebenda) war ein bedeutender österreichischer Glasmaler und Maler seiner Zeit. Leben Rudolf Geyling kam in der Regierungszeit von Kaiser Ferdinand I. zur Zeit des Biedermeier anno 1839 in Wien Margareten zur Welt (1). Er entstammte einer Wiener Künstlerfamilie, sein Vater war der Historienmaler Franz Geyling, sein Onkel Car…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
5. Januar 2026
- 19:0919:09, 5. Jan. 2026 Gugu (Versionen | bearbeiten) [2.332 Bytes] Karl Gruber (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Gugu''' ist ein Ort, dessen Teile zu den Gemeinden Sandl und Liebenau im oberösterreichischen Bezirk Freistadt und Bad Großpertholz im niederösterreichischen Bezirk Gmünd gehören. Österreichweit wurde der kleine Ort, der 2025 nur 28 Einwohner aufwies, in den Medien bekannter, als die im Jahr 2023 errichtete Wettermessstation der GeoSphere Austria zu Beginn des Jahres 2026 ein…“)
- 16:5616:56, 5. Jan. 2026 Chronologie der Corona-Krise in Österreich/Jänner 2026 (Versionen | bearbeiten) [32.151 Bytes] Asurnipal (Diskussion | Beiträge) (neu angelegt)
4. Januar 2026
- 22:0122:01, 4. Jan. 2026 Kollektivvertragliche Friedenspflicht (Versionen | bearbeiten) [15.146 Bytes] Asurnipal (Diskussion | Beiträge) (neu angelegt)
3. Januar 2026
- 22:1822:18, 3. Jan. 2026 Ringzaun (Versionen | bearbeiten) [5.081 Bytes] Asurnipal (Diskussion | Beiträge) (neu angelegt)
2. Januar 2026
- 12:1412:14, 2. Jan. 2026 Kloster Klein-Mariazell (Versionen | bearbeiten) [17.206 Bytes] Ermione 13 (Diskussion | Beiträge) (angelegt)
1. Januar 2026
- 19:3919:39, 1. Jan. 2026 Langer Ernst (Versionen | bearbeiten) [6.910 Bytes] Asurnipal (Diskussion | Beiträge) (neu angelegt)
- 17:2817:28, 1. Jan. 2026 482 (Versionen | bearbeiten) [378 Bytes] Karl Gruber (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel Jahr}} == Ereignisse == ===Burgenland === ===Kärnten=== ===Niederösterreich=== ===Oberösterreich=== ===Salzburg=== ===Steiermark=== ===Tirol=== ===Vorarlberg=== ===Wien=== == Auswahl bekannter Geborener == == Auswahl bekannter Gestorbener == == Weblinks == {{Commonscat}} == Einzelnachweise == <references />“)
30. Dezember 2025
- 19:0619:06, 30. Dez. 2025 Salzburger Fußballmeisterschaft 2024/25 (Versionen | bearbeiten) [34.009 Bytes] Cojote (Diskussion | Beiträge) (Erstellung)
- 19:0319:03, 30. Dez. 2025 Salzburger Fußball-Frauenmeisterschaft 2024/25 (Versionen | bearbeiten) [5.619 Bytes] Cojote (Diskussion | Beiträge) (Erstellung)